Schuljahr 2018/19

Projekte und Aktionen

Brettspieletag

In der Schule war was los! Zwei weitere Teilnehmer für die Heckmeck-Weltmeisterschaft wurden ermittelt

Der Brettspieltag an der GMS Heckengäu ist zwischenzeitlich schon feste Tradition. An einem Nachmittag im Schuljahr wird die Schule von einem Lernort zu einem Spielort. Doch wer sagt, dass man beim Spielen nicht auch lernen kann?

Über 200 Personen, Schülerinnen und Schüler aus allen Klassenstufen, also auch aus Mönsheim, teilweise begleitet von Familienangehörigen, brachten reges Leben in das Schulgebäude in Wiernsheim. Mehr als 100 Spiele standen zum Spielen bereit und die Besucher machten regen Gebrauch davon, bekannte Spiele wieder einmal zu spielen oder neue Spiele kennenzulernen. Da war so manches dabei: Von Buchstaben¬spielen, Reisen durch Deutschland, erkennen von Taktiken oder einfach nur Spaß haben. Zahlreiche Spielverlage wie Zoch, Ravensburger, Kosmos, Schmidt-Spiele oder HCM unterstützen den Brettspieletag, in dem sie die Spiele zur Verfügung stellen – herzlichen Dank dafür. Die Auswahl war sehr vielseitig, umfangreich und für alle Altersgruppen geeignet.

Die Klassenstufe 8 sorgte für das leibliche Wohl und für die Durchführung eines kleinen Spieleflohmarktes war die Klassenstufe 10 verantwortlich.

Ein besonderes Highlight war das Heckmeck-Turnier. Hier ging es darum, zwei weitere Teilnehmer für die Heckmeck-Weltmeisterschaft, die im März in München stattfindet, zu ermitteln. Heckmeck ist ein Würfelspiel, in dem es darum geht möglichst hohe Punktzahlen, selbstverständlich nach festen Regeln, zu erwürfeln. Nach mehr als 60 Minuten standen die zwei Sieger fest: Der erste Platz geht an Paul Seitter, Lilien Schwenzle folgt auf Platz zwei. Beide Sieger werden nun im März in München beim großen Finale um die Weltmeisterschaft dabei sein. Wir gratulieren und wünschen viel Erfolg.

Nachdem der offizielle Teil beendet war, blieben doch noch viele da. Mama, Papa, Oma, Opa und Geschwister spielten zusammen was das Zeug hielt. "Eine gute Gelegenheit um Spiele für Weihnachtsgeschenke zu finden", äußerte sich ein Vater.

Es war eine gelungene Veranstaltung, die in Kooperation mit dem Förderverein der Schule und dem Brettspielkreis Wiernsheim stattfand, und alle freuen sich darauf wenn es im nächsten Schuljahr wieder heißt: Auf die Spiele, fertig, los!

Der Brettspielkreis hat regelmäßige Treffen in der Seniorenwohnanlage in Wiernsheim. Wer Lust hat dabei zu sein, ist herzlich eingeladen.
Kontakt über info@kurse.r-wimmer.de

Malereiprojekt mit dem Künstler Paul Revellio "Gell da glotzsch!"

Der Mühlackerer Künstler Paul Revellio zeigte den Kindern, wie man mit einfachen geometrischen Formen ausdrucksstarke Gesichter gestaltet.

An dem Projekt nahmen 11 Kinder aus den drei dritten Klassen der Gemeinschaftsschule Heckengäu teil.

Am ersten Tag stellte sich der Künstler den Kindern vor und zeigte viele Originale seiner Kunst. Das Hauptaugenmerk richtete sich dabei auf die „Glotzerbilder". Diese wurden betrachtet und besprochen.
Im Anschluss daran machten sich die Kinder an ihre Entwürfe. Mit Bleistift versuchten Sie auf Zeichenpapier Gesichter zu entwerfen und diese mit Wasserfarben auszumalen. Jeder einzelne Entwurf wurde mit den Kindern besprochen und es wurden Veränderungstipps gegeben. Nachdem die Kinder mehrere Entwürfe erstellt hatten, entschieden sie sich für einen der Entwürfe und suchten sich eine Leinwand in der Größe von 20 x 20 cm, 30 auf 30 cm oder 40 auf 40 cm aus. Sie übertrugen ihre eigenen Entwürfe auf die Leinwand unter Mithilfe des Künstlers. Danach konnten die ersten Kinder mit den Acrylfarben ihre Bilder ausmalen. Nebenbei erklärte der Künstler die Grundlagen der Farblehre und zeigte, wie man eine Ellipse mit Schnur und Nägeln konstruiert. Die gewünschten Farbtöne wurden vor Ort mit Hilfe des Künstlers gemischt.

Am nächsten Tag wurden mit den Kindern große Keilrahmen (90 x 90 cm und 140 x 140 cm) gebaut und mit Leinwand bezogen. Die Kinder durften die Leinwand auf den Rahmen tackern und die Leinwand mit weißer Farbe grundieren. Danach malten die Kinder an ihren eigenen Bildern weiter. Einige Kinder konnten an diesem Tag bereits ihre
zweite oder dritte Leinwand beginnen.

Am Ende des zweiten Tages wurden alle von den Kindern bemalten Leinwandbilder aufgestellt und die Kinder entschieden sich, welche von ihren Bildern auf die großen Leinwände gemalt werden sollen. Da die Formate für die Kinder zu groß waren, wurden die Vorzeich-nungen am Nachmittag von dem Künstler aufgemalt.
Am nächsten Tag durften die ersten Kinder die großen Leinwände bemalen, die anderen malten noch an ihren eigenen Bildern weiter. Gegen Ende des Tages waren alle 35 Leinwände bemalt und die Kinder sehr stolz auf ihre Bilder. Sie wurden alle besprochen und gewürdigt.

Nach den Herbstferien wurden die Bilder vom Künstler an eine freie Wand im Schulhaus aufgehängt. Das Projekt wurde zusammen mit den anderen Projekten am 18.11.2018 von den Kindern präsentiert.

Karate - Projekt innerhalb der Projekttage im Herbst 2018

"Das höchste Ziel im Karate-Do ist nicht der Sieg oder die Niederlage, sondern die Perfektion des menschlichen Charakters"

Funakoshi Gichin
Begründer des Shotokan-Karates

 

Hier einige seiner Zitate, die ein Karateka befolgen sollte:

1. Karate beginnt mit Respekt und endet mit Respekt.
2. Im Karate gibt es keinen ersten Angriff.
3. Erkenne zuerst dich selbst, dann den anderen.
4. Unglück geschieht immer durch Unachtsamkeit.
5. Karate üben heißt, es ein Leben lang zu tun.
6. Karate ist wie heißes Wasser, das abkühlt, wenn du es nicht ständig warm hältst.
7. Denke nicht an das Gewinnen, doch denke darüber nach, wie man nicht verliert.
8. Denke immer nach und versuche dich ständig an Neuem.

Im Rahmen der Projekttage beschäftigte sich eine Gruppe von Kindern aus den Klassen 5 - 7 zusammen mit ihrer Karate - Lehrerin, Frau Porth, mit diesem Thema. Die Kinder konnten sowohl theoretische Hintergründe, als auch praktische Erfahrungen sammeln.

Skulpturen aus Holz und Fundstücken

Aus Holzbrettern, Sägeabfällen und unterschiedlichsten Fundstücken aus dem Keller, Gartenschuppen oder Dachboden hat bereits vor 100 Jahren Pablo Picasso weltberühmte Skulpturen hergestellt.

Das können wir auch!


Für das neue Skulpturenpodest wurde in den Projekttagen eine lebensgroße, abstrakte Figurengruppe erstellt.

Diese erinnert an einen Opa mit Stock, oder an ein Haustier, oder an einen Turner, oder an einen coolen Rapper oder eine Frau mit Kinderwagen....

Handwerkliches Geschick, Freude am plastischen Arbeiten und vor allem Fantasie waren hier gefragt!

Die Figuren können im Eingangsbereich der Schule bewundert werden.

Informatik - Biber

Erfolgreiche Teilnahme am Informatikwettbewerb

Welche Buslinie führt am geschicktesten zum Zoo, wie findet man den Weg aus einem Labyrinth und in welcher Reihenfolge besucht man am schnellsten seine Freunde?
21 fleißige Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Heckengäu lösten im November 2018 beim „Informatik-Biber" verschiedene alltagsnahe Probleme. Bei den informatischen Fragestellungen war dabei besonders das logische Denken gefragt.

Im Informatikunterricht, der dieses Jahr erstmals in der Klassenstufe 7 stattfindet, wurden die Schülerinnen und Schüler auf den Wettbewerb vorbereitet.
Auf dem Wochenplan standen Übungsaufgaben aus den letzten Jahren und beim sogenannten „Schnupper-Biber" konnten sie den Ablauf am Computer schon vorher proben.

Für ihre Teilnahme am größten Informatikwettbewerb Deutschlands wurde jeder Teilnehmer mit einer Urkunde ausgezeichnet.
Fünf Schülerinnen und Schüler waren dabei besonders erfolgreich und erreichten eine Anerkennung, zwei von ihnen schafften es sogar auf den 3. Platz. Wir gratulieren allen Teilnehmern zu ihrer Leistung!

(Thomas Schüle, Informatiklehrer)

 

Großzügige Spende der Scheuermann-Stiftung

Als Vertreter der Scheuermann-Stiftung übergaben Ende Januar 2019 zwei Mitglieder der Vorstandschaft, Klaus-Peter Böhringer und Karlheinz Öhler, einen Scheck über zehntausend Euro an die Rektorin der Gemeinschaftsschule Heckengäu in Wiernsheim.
Bereits zum dritten Mal erhält die Schule für ihre Arbeit im Bereich der musikalischen Förderung Zuwendungen der Stiftung. Mit den finanziellen Mitteln ist es möglich, dass alle Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen ein Instrument spielen lernen können. Das Angebot ist integriert in den Ganztagsbereich, es ist verbindlich zu nutzen und ermöglicht somit auch Kindern aus Familien, in denen ein Instrument zu erlernen finanziell nicht möglich ist, dies in der Schule zu tun.
In den Klassen 6 und 7 können die Schülerinnen und Schüler den Instrumentenunterricht bei einem sehr geringen Eigenbetrag weiterhin besuchen. Zunehmend viele Kinder tun das.
Zum Theater-Kunst-Profil der Schule passt dies hervorragend. Jährlich finden mehrere Veranstaltungen statt, bei denen die Schülerinnen und Schüler ihr Können präsentieren können.
Der Erfolg hat sicher auch damit zu tun, dass es an der GMS Heckengäu bereits im Grundschulbereich ein riesiges Angebot außerhalb des Unterrichts im Bereich Musik gibt.
Im 5. Schuljahr profitieren nicht nur die Wiernsheimer Kinder, sondern alle, die aus verschiedenen Orten des Heckengäus die Gemeinschaftsschule besuchen.
Mit diesem Profil, für dessen Unterstützung die Scheuermann-Stiftung einen erheblichen Anteil leistet, hebt sich die Schule ab, das musisch-künstlerische Tun stärkt die Kinder und unterstützt deren Entwicklung. Frau Becker äußerte bei der Scheckübergabe entsprechende Dankbarkeit gegenüber den Überbringern.

Schulsanitäter beginnen mit ihrem Dienst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Nachdem im Herbst letzten Jahres zwei Lehrkräfte, Frau Sarah Braun und Frau Renate Wollinger, zu Erste-Hilfe-Ausbilderinnen ausgebildet wurden und die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen bereits seit einem Jahr kontinuierlich geschult werden, ist Ende Januar 2019 der offizielle Start erfolgt.
Zur Übergabe der Zertifikate für die Schülerinnen und Schüler war die Koordinatorin des DRK – Kreisverbands für die Schulsanitätsdienste, Frau Sandra Scheible, eigens nach Mönsheim angereist. Ebenfalls ein Mitarbeiter der Barmer GEK. Von ihm erhielt das Team nicht nur eine Helfertasche überreicht, er äußerte sich gegenüber den Mädchen und Jungen mit viel Lob für deren Engagement und deren große Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme.
Eine Spende des Kleidermarkts Wiernsheim unterstützte zudem die Umsetzung des Schulsanitätsdienstes. Dieser startet am Standort Mönsheim in den Klassen 5 bis 7, die Grundschule Mönsheim profitiert ganz nebenbei von den älteren Schülern der Gemeinschaftsschule, die während der Pausen gut erkennbar auf dem Pausenhof mit ihren Taschen unterwegs sind und ohne viel Aufheben kleinere Blessuren sofort versorgen können.
Wechseln die älteren Kinder im nächsten Schuljahr an den Standort Wiernsheim, so können dort die Grundschüler ebenfalls von den Schulsanitätern begleitet werden. Aktuell werden bereits Schüler der Klassen 6 ausgebildet, so dass eine kontinuierliche Versorgung gewährleistet ist. Damit das erlernte Wissen nicht verloren geht, kümmern sich die beiden Lehrkräfte innerhalb einer Arbeitsgemeinschaft um Fort- und Weiterbildung für die Kinder. Auch ihnen gilt ein besonderer Dank für ein Engagement, von dem nicht nur die Schule profitiert.
Die ausgebildeten Schülerinnen und Schüler zeigten bei der Urkundenübergabe in zwei fingierten Fällen, wie der Schulsanitätsdienst agiert. Die Anwesenden waren beeindruckt vom Können und der Souveränität, mit der Hilfe geleistet wurde.




 

Bewerbertag

Als fester Bestandteil der Berufsorientierung an der Gemeinschaftsschule Heckengäu fand nach den Halbjahreszeugnissen der Bewerbertag für die Klassen 9 statt. Auch dieses Jahr konnte sich die Schule dabei wieder auf die tatkräftige Unterstützung durch das Gewerbeforum Wiernsheim und durch Betriebe und Einrichtungen aus dem Ort bzw. der näheren Umgebung verlassen.

Pünktlich und dem Anlass entsprechend gekleidet erschienen die Schülerinnen und Schüler in der Lindenhalle. Da nur wenige bisher schon Vorstellungsgespräche hatten, war die Anspannung anfangs recht groß. Rasch merkten die Jugendlichen aber, dass die Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner sehr offen und freundlich waren. So konnten sich gewinnbringende Gespräche entwickeln, die den Jugendlichen sichtlich guttaten.

Nach den Gesprächen erhielten alle „Bewerber" Rückmeldungen zu den vielen wichtigen Punkten eines Vorstellungsgesprächs. Viele der Jugendlichen waren anschließend positiv gestimmt, hatten sie doch wichtige Tipps zu ihren Bewerbungsunterlagen und ihrer Person erhalten. So manchem wurde aber auch wieder einmal klar, dass es noch einiges zu tun gibt.

Neben den Bewerbungsgesprächen führte Herr Bürkle, der Berufsberater der Agentur für Arbeit, Beratungsgespräche. Schon mehrfach in diesem Schuljahr war er zu Gesprächen an der Schule, um jede Schülerin und jeden Schüler intensiv bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder einer weiterführenden Schule sowie der Planung der nächsten Schritte zu unterstützen.

Mit dem Bewerbertag absolvierten die 9.-Klässler einen der letzten von vielen Bausteinen der Berufsorientierung an der Gemeinschaftsschule Heckengäu. Diese beginnt bereits in Klasse 1 mit dem Technolino-Projekt, führt über verschiedene Praktika, spezielle Projekte und eine Berufewoche bis hin zum Bewerbertag. Das Ziel dieses langen Prozesses ist die Unterstützung der Kinder und Jugendlichen bei der Wahl ihrer möglichen beruflichen Zukunft.

Für eine erfolgreiche und informative Veranstaltung bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Beteiligten:
Frau Baumgärtner (Lebenshilfe Pforzheim Enzkreis e.V.)
Herr Boob (Feba-tec GmbH & Co. KG)
Herr Bürkle (Agentur für Arbeit)
Herr Gölz (Gölz & Kollegen, Deutsche Vermögensberatung)
Herr Hartmann (Stadt Pforzheim – Technische Dienste)
Frau Marino (Rohrtrennzentrum GmbH)
Herr Märkle (Rohrtrennzentrum GmbH)
Herr Matziris (Gebr. Saacke GmbH & Co. KG)
Frau Schmauder (Gemeindeverwaltung Wiernsheim)
Herr Wankmüller (Karl Klink GmbH)

 

Infotruck der Metall- und Elektroindustrie

ME-InfoTruck an der GMS Heckengäu
Groß und glänzend – so stand er da, der InfoTruck der Metall- und Elektroindustrie. Schon von außen machte er die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 – 10 mächtig neugierig. Das Innere, voll neuester Technologie und aktuellen Medienangeboten, ließ dann die Augen ganz schön groß werden.

Auf zwei Stockwerken mit 80m² konnte man sich über Ausbildungsberufe informieren, Fachleute befragen und vor allem: selbst ausprobieren.
Im oberen Stockwerk ging es interaktiv in eine Autofabrik und man konnte an der Produktion eines Autos mitwirken. An riesigen Bildschirmen mit Touchscreen und Tablets bekam man unzählige Informationen zu Ausbildungsberufen und konnte berufstypische Aufgabenstellungen selbst lösen.
In der unteren Ebene konnten die Jugendlichen dann an anschaulichen Experimentierstationen die Faszination Technik greifbar erleben. Was gab es da nicht alles zu sehen und zu hören! Aufgabenstellungen und Hintergrundinfos gab es an jeder Station auf Tablets, sodass die Aufgaben sehr selbstständig gelöst werden konnten. Man glaubt gar nicht, wie viele verschiedene elektrische Stecker es so gibt. Zischend klick und klack machte es, wenn man die mit Luftdruck gesteuerte Verpackungsmaschine richtig bediente. Nicht wenige Schülerinnen und Schüler versuchten sich erfolgreich an der Steuerung eines Aufzugmodells, was gar nicht so einfach war. Ohne ein Lampe zu zerstören, konnte man mit Elektronikbausteinen Schaltungen bauen und so lange umstecken, bis die Lampen leuchteten oder der Motor lief. Das Highlight war aber sicherlich für alle die CNC-Maschine, die man selbst programmieren durfte und die dann das gewünschte Werkstück fräste. Der Namen der Klasse, Smileys und Symbole...alles war möglich mit dieser Maschine. Kam man mal nicht weiter, standen Fachleute parat, die einem wichtige Tipps und Tricks verrieten. So ganz nebenbei gab es auch Infos zu Ausbildungsberufen und Betrieben in der Region.


So vergingen 90 Minuten wie im Flug und so mancher wäre gerne länger geblieben. Ja, es war eine kurzweilige und interessante Zeit, die Fachleute, Lehrer und Schülerinnen und Schüler miteinander verbringen durften.

 

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